Untersuchungen zu Emailspam

Gerade in einem Artikel bei heise.de gefunden:

Wer seine Adresse etwa als lesbare Absenderangabe bei einem Web-Kommentar veröffentlicht, muss in der Hälfte der Fälle mit Spam rechnen.

Blogger mag dieser Zusammenhang freuen, scheint er doch anzudeuten, dass Kommentarspammer früher oder später selbst zugespammt werden. Allerdings sind gerade bei Blogs nur im Ausnahmefall Emails veröffentlicht. Hier werden meist nur Name und Webadresse angezeigt.

Da wiegt es schwerer, dass auch im Impressum Emailadressen (oder zumindest Kontaktformulare) angegeben werden müssen. Jeder der impressumspflichtig ist sollte also zumindest ansatzweise die Email im Impressum verschlüsseln um sie nicht so leicht auslesbar zu machen. Oder aber wenigstens im Postfach einen guten Spamfilter laufen haben.

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2 Kommentare zu “Untersuchungen zu Emailspam”

  1. Tom
    9:00 am 23.Juli 2009

    Alles was ein @ Zeichen hat wird von Spambots rigoros eingelesen. Gefährdet sind auch gängige Namenskombinationen. Die versuchen das halt einfach. Kostet ja nichts. Allerdings muss man sagen dass die Spamfilter doch mittlerweile sehr gut funktionieren. Bei mir kommt selten etwas durch und ich habe ziemlich viele Emailadressen die ich auf eine umleite, dadurch steigt der Spam natürlich stark an.

  2. Daniel
    11:44 am 7.September 2009

    Also ich stelle E-Mail Adresse z. B. im Impressum als Bilder dar. Und damit fahre ich eigentlich ganz gut durchs Leben, da ich kaum Spammails erhalte ;)

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