Neuausrichtung bei StudiVZ


In einem Interview mit der FAZ gibt CEO Marcus Riecke einen Ausblick auf die Zukunft des StudiVZ.

Interessant für Enttwckler dürfte die Aussage sein, dass für die Zukunft möglicherweise eine API-Schnittstelle, vielleicht sogar eine Open-Social-Schnittstelle für StudiVZ freigegeben wird, so dass die Entwicklung externer Tools für StudiVZ deutlich erleichtert werden dürfte. Geplant ist die Schnittstelle auf Anfrage freizugeben, wenn ein Tool zum Konzept vonm StudiVZ passt.

Dazu ist ein neues, bisher noch namenloses Netzwerk, geplant, das für die Kommunikation von Studenten nach ihrem Abschluss bzw. von Nichtstudenten bereitstehen soll. Zwischen dem neuen Netzwerk und StudiVZ soll es ebenfalls Kommunikationswege geben, ebenso soll ein Umzug relativ einfach möglich sein.

Das Auslandsengagement von StudiVZ wird aufgrund mangelnder Erfolge deutlich zurückgefahren, die Konzentration soll vorerst auf dem deutschen Markt liegen.

Ein paar Zahlen gab es auch im Interview: Insgesamt haben die Netzwerke einen „einstelligen Millionenbetrag“ an Umsatz erzielt. StudiVZ hat damit 2007 den Break Even erreicht, Schü+lerVZ zm Beispiel aber noch nicht. Ingesamt wird die Zahl der Nutzer von STudiVZ für den deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) mit 4,8 Millionen angegeben.

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