buecher.de stellt Postview-Tracking ein

Wieder ein Anbieter weniger der Postview-Tracking anbietet. Buecher.de hat heute in einer Mail an die Publisher angekündigt, das Post-View Tracking zum 20.Januar einzustellen:

wir möchten Sie informieren, dass wir das Post-View-Tracking für unser
Partnerprogramm zum Mittwoch, den 20. Januar aufgrund interner
Umstrukturierungen deaktivieren. Bitte stellen Sie Ihre Kampagnen
dahingehend schnellstmöglich ein.

Was genau hinter den “internen Umstrukturierungen” steckt ist nicht bekannt. Reine technische Neuerungen können es aber nicht sein, sonst würde das Programm wohl nur vorübergehend auf diese Form des Trackings verzichten.

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4 Kommentare zu “buecher.de stellt Postview-Tracking ein”

  1. Bastian
    22:50 am 15.Januar 2010

    Normalerweise wird bei Partnerprogrammen ein Sale/Lead erst getrackt, wenn ein User das Werbemittel angeklickt hat. Bei Postview reicht es, wenn das Werbemittel eingeblendet wird um eventuell danach erfolgende Sales/Leads dem Partner zuzuordnen.

  2. Florian Lerch
    11:13 am 16.Januar 2010

    generell ja eine eher schlecht vergütetes Konzept. Schließlich wird bei der Berechnung wie viel Geld man letztendlich für einen View bekommt, häufig das Worst Case Szenario an Konversionsraten herangezogen.

  3. Bastian
    11:16 am 16.Januar 2010

    In dem Fall gab es keinen festen TKP sondern die Vergütung erfolgt tatsächlich über Leads/Sales. Sprich alle vermittelten Umsätzen nach einen View wurden vergütet.

  4. Peter Knoll
    15:44 am 14.Oktober 2010

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