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WordPress beschleunigen13 Apr |
Nach der offiziellen Ankündigung von Google, dass auch der Speed einer Webseite das Ranking beeinflussen kann, suchen viele Webmaster nach Möglichkeiten, ihre Webseiten schneller zu machen. Wer mit einem WordPress-System arbeitet kann hierzu auf eine Reihe von Plugins zurückgreifen.
Der Booster macht genau das was in den Webmastertools oft gefordert wird: Er kombiniert verschiedene .css und .js Dateien zu einer einzelnen Datei um die Aufrufe zu minimieren. Dazu werden auch externe .js Dateien lokal gecacht um die DNS-Lookups zu minimieren.
Leider verträgt sich der Booster mit vielen anderen Plugins nicht – ich musst lange suchen bis ich einen Blog gefunden hatte in dem ich das Plugin problemlos testen konnte. Eine Installation ist aber schnell gemacht und falls das Plugin nicht funktioniert kann man es genau so schnell wieder entfernen.
Site Speed Up ist nicht nur ein Plugin sondern eine ganze Reihe von Tools die alle das Ziel haben den Seitenaufbau zu beschleunigen. Die Sammlung steht im Übrigen nicht nur für WordPress zur Verfügung sondern auch für andere CMS. Im Bundle enthalten sind:
Falls jemand mit dem großen Bundle nicht zufrieden ist kann man natürlich auch einzelne Elemente aus dem Bundle separat installieren und so beispielsweise die CSS- oder JS-Elemente einzeln optimieren.
Viele der Plugins setzten allerdings eine gewisse Grundkenntnis vom Aufbau und der Funktionsweise von Webseiten voraus. Falsche Einstellungen oder alte Plugins bzw. Änderungen an WordPress selbst können hier schnell zu einem kompletten Ausfall der Seite führen – man sollte solche Maßnahmen daher mit Bedacht einsetzen. Eine langsamere Seite ist immer noch besser als eine Seite die gar nicht erreichbar ist.
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2 Kommentare
Edi
29.April 2010 um 16:17
1Tipp: das WordPressplugin really-static
7 Tipps: WordPress beschleunigen » WordPress, Google, Besucher, Ladezeiten, JavaScript, Doch, Blog, Fällen » wpLove.de
24.Mai 2010 um 15:08
2[...] WordPress beschleunigen [...]
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