Derzeit bei Portel zu lesen: 2009 soll StudiVZ bereits den Break Even erreichen und 2010 dann ordentliche Gewinne einfahren.

30 Millionen Euro Umsatz sollen es 2010 werden glaubt man den Aussagen von Jochen Gutbrod (stellv. Vorstandsvorsitzender bei Holtzbrinck) in der Wirtschafstswoche. Leider gibt es nur wenig substanzielles dazu, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Wachstum scheint im Bereich der Studenten kaum noch möglich, lediglich neue Studierende könnten Zuwächse bringen wenn mehr neue Studenten kommen als sich alte abmelden.

Für 2008 wird der Umsatz von StudiVZ auf knapp 10 Millionen Euro geschätzt. Dieser müßte in den nächsten beiden Jahren als verdreifacht werden um das prognostozierte Ziel zu erreichen. Das erscheint mir reichlich gewagt, denn gerade im klassichen Werbebereich lässt sich imho kaum noch mehr einfahren ohne die User massiv zu verärgern. Bliebe der Weg über neue Konzepte zum Geldmachen – aber da gibt es bisher noch keine Anhaltspunkte ob und was man da bei StudiVZ in der Schublade hat.


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