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Untersuchungen zu Emailspam17 Jul |
Gerade in einem Artikel bei heise.de gefunden:
Wer seine Adresse etwa als lesbare Absenderangabe bei einem Web-Kommentar veröffentlicht, muss in der Hälfte der Fälle mit Spam rechnen.
Blogger mag dieser Zusammenhang freuen, scheint er doch anzudeuten, dass Kommentarspammer früher oder später selbst zugespammt werden. Allerdings sind gerade bei Blogs nur im Ausnahmefall Emails veröffentlicht. Hier werden meist nur Name und Webadresse angezeigt.
Da wiegt es schwerer, dass auch im Impressum Emailadressen (oder zumindest Kontaktformulare) angegeben werden müssen. Jeder der impressumspflichtig ist sollte also zumindest ansatzweise die Email im Impressum verschlüsseln um sie nicht so leicht auslesbar zu machen. Oder aber wenigstens im Postfach einen guten Spamfilter laufen haben.
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4 Kommentare
Joschi
20.Juli 2009 um 15:40
1Hallo an den Blog,
ich habe auch seit kurzem Probleme mit Spam-Mails und aus diesem Grund ein wenig im Web gesucht. Natürlich wird viel darüber berichtet, dass die Gefahr, Spammails zu erhalten steigt, je öfter man seine Mail-Adresse bei Beiträgen im Netz veröffentlicht oder bei Anmeldungen in Blogs oder Foren benutzt. Bei meiner Suche bin ich auf eine Anwaltsseite gestoßen, welche über Internetrecht aufklärt. Dabei wurde auch über dieses Thema berichtet (http://www.internetrecht-sachsen.de/internetrecht-allgemein/spam-wie-erhalten-die-meine-mail-adresse.html).
Aber das war ja auch alles schon klar. Das weiß wohl jeder. Auch die Sache mit einem ordentlichen Spam-Filter mag jeder Nutzer kennen, der häufiger im Netz unterwegs ist. Dass dann aber auch wichtige Mails verloren gehen können, ändert nichts an der Sache, dass der Nutzer auch den Spam-Ordner mit unzähligen Spam-Mails prüfen muss.
Nachdem ich hier auf dem Beitrag gelandet bin, habe ich mir auch den heise-beitrag mal angesehen. Obwohl es mich weniger betrifft, da ich selbst weder eine Webseite habe, noch ein Impressum angeben muss, wurde dies von den Rechtsanwälten Weigert & Wolf auf der Seite auch besprochen (http://www.internetrecht-sachsen.de/internetrecht-allgemein/spam-was-kann-ich-dagegen-tun.html). Auch dort wurde erklärt, dass eine Webseite möglichst keine direkt auslesbare Mail-Adresse besitzen sollte. Was mich aber besonders interessiert hat, ist die Tatsache, dass es wohl gefährdetere Mail-Adressen gibt und welche, die weniger gefährdet sind. Auf der Seite ist zu lesen, dass man, wenn man alle sonstigen Schutzmechanismen beachtet, auf gewisse Bezeichnungen verzichten sollte. Offensichtlich nutzen Spams auch Standartnamen, nachdem sie die Domain kennen. info@, service@, kontakt@ u.ä. sollen danach besonders anfällige Mail-Adressen sein. Wie gesagt, es betrifft mich nicht direkt. Aber es war erstmal interessant und klang logisch.
Cu Joschi
Ringo
20.Juli 2009 um 18:33
2Hallo an Alle,
ich dachte immer die Anderen müssten was verkehrt machen, da ich bisher keine Probleme mit Spam hatte. Seit einigen Tagen hat sich das leider geändert. Habe mir mal den Beitrag auf der vorher genannten Anwaltsseite (http://www.internetrecht-sachsen.de/internetrecht-allgemein/spam-was-kann-ich-dagegen-tun.html) durchgelesen und dahingehend weiter im Netz gesucht. Die Standartadressen (info, kontakt usw.) scheinen wirklich besonders gefährdet zu sein.
Mal sehen, werde die wohl tatsächlich beherzigen und meine Mailadressen nach und nach umstellen.
Tschüss …
Tom
23.Juli 2009 um 9:00
3Alles was ein @ Zeichen hat wird von Spambots rigoros eingelesen. Gefährdet sind auch gängige Namenskombinationen. Die versuchen das halt einfach. Kostet ja nichts. Allerdings muss man sagen dass die Spamfilter doch mittlerweile sehr gut funktionieren. Bei mir kommt selten etwas durch und ich habe ziemlich viele Emailadressen die ich auf eine umleite, dadurch steigt der Spam natürlich stark an.
Daniel
7.September 2009 um 11:44
4Also ich stelle E-Mail Adresse z. B. im Impressum als Bilder dar. Und damit fahre ich eigentlich ganz gut durchs Leben, da ich kaum Spammails erhalte
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