Schlechte Ladezeiten? Vielleicht liegt es am Webhosting!


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Schlechte Ladezeiten? Vielleicht liegt es am Webhosting! – Langsame Ladezeiten sind der Besucherkiller schlechthin. Da kann der Blog noch so interessant und unterhaltsam sein: Kein User wird eine „digitale Ewigkeit“ – die für gewöhnlich nur aus wenigen Sekunden besteht – auf das Laden eines Weblogs warten. Um die Ladezeiten zu verbessern, gibt es verschiedene Ansätze und Bereiche einer Webseite, die überprüft und ggf. angepasst werden müssen. Dazu zählen die Optimierung von Bildern und Grafiken (in der Regel Verkleinerung), das Caching, die Entfernung von performancestörenden Plugins sowie die Nutzung von passendem Webhosting.

Host-Wechsel? Erst alles andere checken!

Ist man mit der Performance des Blogs nicht zufrieden, empfiehlt sich erst der Check der übrigen Punkte, bevor man sich an das Webhosting begibt. Denn unter Umständen wird ein Umzug zu einem anderen Anbieter notwendig, was einen hohen Aufwand erfordert. Sind die Ursachen für die schlechten Ladezeiten aber eigentlich bei Grafiken und Layout zu finden, war der Aufwand unnötig – zumindest für den Zeitpunkt. Denn je nach Besucherzahlen lohnt sich irgendwann der Wechsel zu einem leistungsstärkeren und sicheren Webhosting-Anbieter. Je nach individueller Erfahrung mit Serverleistung und Serverumzügen empfiehlt sich die Beauftragung einer Agentur bzw. einiges Webhosters, der sich auch später um den Betrieb kümmert – wie www.internex.at.

Was ist beim Wechsel zu beachten?

Beim Wechsel des Webhostings ist es wichtig darauf zu achten, dass die Performance des eigenen Blogs nicht durch andere Internetdienste – sozusagen „Nachbarn“ – gestört wird. Denn das kann – wie beispielsweise bei Shared-Hosting-Diensten – zu schlechteren Ladezeiten führen. Gleichzeitig sollten sämtliche Daten, Informationen und Funktionen über das neue Webhosting verfügbar sein, ohne dass man einen großen Aufwand in den Serverumzug stecken muss. Der Markt bietet mittlerweile Hosting-Lösungen an, die speziell für die Anforderungen von Blogs (unter anderem mit WordPress) entwickelt wurden. Das bedeutet: High-Speed-Datenbanken, SSD-Festplatten und je nach Angebot auch Nginx optimierte Caches.
Weiterhin kann man sich zwischen kostenfreien und gebührenpflichtigen Webhostings entscheiden. Grundsätzlich wird hier jeder Webmaster seine individuellen Vor- und Nachteile finden, es ist aber anzumerken, dass kostenlose Angebote in der Regel mit einem geringeren Funktionsumfang einhergehen. Darüber hinaus kann es möglich sein, dass die Webseiten mit Werbung eingespeist werden, damit die Serverkosten wieder erwirtschaftet werden. Es empfiehlt sich immer ein kostenpflichtiges Angebot mit größerem Funktionsumfang zu wählen. Und kostenpflichtig muss hierbei nicht teuer bedeuten, denn Webhosting-Angebote sind schon für erschwingliche Jahresgebühren erhältlich. Unter Umständen wäre eine individuelle Beratung durch eine Agentur oder andere Experten sinnvoll, wenn man hier keine Entscheidung treffen kann.

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2 Kommentare zu "Schlechte Ladezeiten? Vielleicht liegt es am Webhosting!"

  1. Vielen Dank für die tolle Zusammenfassung! Ich bin der Meinung, dass ebenso viel Potential auch in der Frontendperformance zu holen ist. Es wird oftmals viel zu viel auf das Backend und Servertechnik beschränkt. Manchmal kann man 2 bis 3 Sekunden Ladezeit aus der Performance-Optimierung im Frontend erzielen…

  2. Die Bedeutung der Ladezeiten für Usability und SEO sollte man definitiv nicht unterschätzen. Und daher sollte das richtige, performante Webhosting als essentielle Basis für eine schnelle Website angesehen werden – und darf auch ein paar Euro mehr im Monat kosten. Ich würde sogar soweit gehen, ab einer bestimmten Größe der Seite einen eigenen Virtual Server zu verwenden.
    Wenn man aber den Hoster schon gewählt hat und die Website einmal steht, ist ein Umzug natürlich sehr unangenehm. Und natürlich kann auch das beste Hosting eine technisch schlechte Website nicht schnell ausliefern. Daher ist die Optimierung der eigentlichen Website natürlich unabdingbar.
    Letztendlich muss beides stimmen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

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