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	<title>Blogs optimieren &#187; Theoretisches</title>
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	<description>Suchmaschinenoptimierung und Tuning für Blogs</description>
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		<title>SERP Eye Tracking Studie</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 10:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theoretisches]]></category>
		<category><![CDATA[Eye Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[Heatmap]]></category>
		<category><![CDATA[Serps]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Wochenende kursierte eine kleine Studie die sich mit der Auswirkung der Such-Intention auf die Wahrnehmung der Suchseite besch&#228;ftigt. Dabei wurde bei Eye-Tracking gemessen, welche Bereich von den Probanden erfasst wurden. Interessant ist, das man die Suchen nach ihrem Inhalt getrennt hatte. So konnten die Eyetracking Werte f&#252;r verschiedene ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor dem Wochenende kursierte eine kleine Studie die sich mit der Auswirkung der Such-Intention auf die Wahrnehmung der Suchseite besch&#228;ftigt. Dabei wurde bei Eye-Tracking gemessen, welche Bereich von den Probanden erfasst wurden. Interessant ist, das man die Suchen nach ihrem Inhalt getrennt hatte. So konnten die Eyetracking Werte f&#252;r verschiedene Suchaufgaben getrennt erfasst werden.</p>
<p>Neben den drei bekannten Suchtypen (<em>Navigational</em> = navigationsorientiert , <em>informational</em> = informationsorientiert und <em>transactional</em> = transaktionsorientiert) wurde auch die Suche nach Multimediainhalten mit erfasst. Bei den <a target="_blank" href="http://www.internetmarketing-news.de/2010/08/27/serp-eye-tracking-studie/">Ergebnissen</a> stellte man fest, dass die Bedeutung und die Wahrnehmung der Werbung in den gemessenen F&#228;llen unterschiedlich war. Insbeosndere bei der transaktionsorientierten Suche scheinen die bezahlten Eintr&#228;ge besondere Aufmerksamkeit zu genie&#223;en.</p>
<p>Allerdings sollte man die Studie mit Vorsicht interpretieren, denn allein beim Vergleich der zugrunde liegenden SERPs f&#228;llt auf, dass sie diese stark unterscheiden. So wird bei der navigationsorientierten Suche ein Bild mit pr&#228;sentiert, dass nat&#252;rlich die Aufmerksamkeit fokussiert. Kein Wunder dass die daneben liegende Anzeige h&#246;chste Aufmerksamkeitswerte auf sich zieht. Die SERPs in der transaktionsorientierten Suche dagegen bestanden fast nur aus Google Maps Eintr&#228;gen. Auch hier ist es wenig verwunderlich, dass diese kaum beachtet wurden sondern die umgebenden Anzeigen mehr Aufmerksamkeit bekamen.</p>
<p>Es ist also durchaus m&#246;glich, dass die berichteten Ergebnisse weniger auf den unterschiedlichen Suchprozessen beim Nutzer beruhten als mehr auf  den unterschiedlichen SERPs bzw. der unterschiedlichen Aufbereitung von Suchen bei Google. </p>
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		<title>eCPM &#8211; effective cost per mille</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theoretisches]]></category>
		<category><![CDATA[CPM]]></category>
		<category><![CDATA[eCPM]]></category>
		<category><![CDATA[TKP]]></category>

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		<description><![CDATA[Nutzer von Adsense kennen den eCPM schon lange, mittlerweile taucht diese Rechengr&#246;&#223;e auch in anderen Netzwerken (wie beispielsweise Zanox) auf, daher hier mal ein paar Details dazu, was der eCPM aussagt und was nicht. Der eCPM (effective cost per mille) ist eine Rechengr&#246;&#223;e mit der sich verschiedene Abrechnungsmodelle wie Pay ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzer von Adsense kennen den eCPM schon lange, mittlerweile taucht diese Rechengr&#246;&#223;e auch in anderen Netzwerken (wie beispielsweise Zanox) auf, daher hier mal ein paar Details dazu, was der eCPM aussagt und was nicht.</p>
<p>Der <strong>eCPM</strong> (effective cost per mille) ist eine Rechengr&#246;&#223;e mit der sich verschiedene Abrechnungsmodelle wie Pay per Klick, Pay per Lead oder auch Direktbuchungen miteinander vergleichen lassen. Die Kosten die durch Klicks oder Sales entstanden sind, werden dabei auf die Zahl der Impressionen umgelegt um so zu ermitteln wieviel 1000 Impressionen (rein theoretisch) gekostet h&#228;tten. Umgekehrt kann man damit (wie bei Adsense oft gemacht) auch die Einnahmen hochrechnen. Wenn man bei 100 Views und 10 Klicks 2 Euro verdient hat, wieviel w&#252;rde man als Publisher dann mit 10Views verdienen?</p>
<p>F&#252;r Merchants ist die Gr&#246;&#223;e zumindest theoretisch interessant, wenn es darum geht, zu ermitteln welche Werbeformen effektiv sind. W&#228;re eine Direktbuchung auf der Seite des Publishers auf TKP Basis eventuell billiger und welche TKP Werte k&#246;nnte man daf&#252;r bieten? Dazu muss man die Affiliate Kosten auf die Views umrechnen.</p>
<p>Allerdings sind die Rechengr&#246;&#223;en sehr theoretisch. Bei Adsense zum Beispiel muss die Klickrate usw. gleich bleiben um den eCPM auch wirklich umzusetzen und auch der Klickpreis darf nicht schwanken. Die meisten Publisher kennen allerdings das Ph&#228;nomen, das vormittags die Klicks oft mehr bringen als im Laufe des Tages einfach weil die h&#246;herpreisig gebuchten CPC-Kampagnen zuerst eingeblendet werden und so auch eher ihre Budgetgrenzen erreichen.</p>
<p>Im Affiliate Marketing ist dieser Effekt zwar nicht ganz so ausgepr&#228;gt vorhanden &#8211; viele Publisher arbeiten allerdings nicht mit den Z&#228;hlpixeln der Netzwerke und Programme sondern nur mit den Textlinks und erlauben so kaum R&#252;ckschl&#252;sse auf die Views.</p>
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		<title>Klickraten in den Suchergebnissen II</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 12:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theoretisches]]></category>
		<category><![CDATA[Eyetracking]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Klickraten]]></category>
		<category><![CDATA[SERP]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Thinkeyetracking.com ist bereits Anfang September eine neue Eyetrackingstudie erschienen, in welcher die Klickverteilung in den Google Serps untersucht wurde. Als Resultat bekam man eine deutlichere Steigerung der Klickraten auf die ersten Suchergebnisse (um die 79 Prozent) im Vergleich zu einer &#228;lteren Studie von Thinkeyetracking.com aus dem Jahr 2005. Als ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a target="_blank" href="http://thinkeyetracking.com/wordpress/?p=4" target="_blank">Thinkeyetracking.com</a> ist bereits Anfang September eine neue Eyetrackingstudie erschienen, in welcher die Klickverteilung in den Google Serps untersucht wurde. Als Resultat bekam man eine deutlichere Steigerung der Klickraten auf die ersten Suchergebnisse (um die 79 Prozent) im Vergleich zu einer &#228;lteren Studie von Thinkeyetracking.com aus dem Jahr 2005.</p>
<p>Als Schluss daraus wurden gezogen:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">It’s not clear that Google has gotten any  better, but certainly our use of it has become habitualised. Google’s popularity  and dedicated following mean that a large majority of users have grown extremely  familiar with the search giant and refine searches to display exactly what they  need within the top 5 results. We now expect to find our required answer in the  top 5 results.</span></p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">User h&#228;tten also den Umgang mit Suchmaschinen gelernt und gehen nun davon aus, dass die Ergebnisse der ersten 5 Treffen absolut ausreichen um sich einen &#220;berblick zu verschaffen.</p>
<p class="MsoNormal">Ich bin mir in dem Punkt unsicher, ob es wirklich diese Art der Habitualisierung gegeben hat (und das in der relativ kurzen Zeit von 3 Jahren). Immerhin gab es auch schon bei fr&#252;heren Studien (ein kleiner <a target="_blank" href="http://blogs-optimieren.de/2008/07/30/klickverteilung-suchergebnisse/" target="_blank">&#220;berblick</a>) diese Massierung der Klickraten in den ersten 3 Positionen. Bei einer Studie der <a href="http://www.seoresearcher.com/distribution-of-clicks-on-googles-serps-and-eye-tracking-analysis.htm" target="_blank">Cornwell University</a> Mitte/Ende 2006 wurden ebenfalls 79 Prozent Klickraten in den ersten 3 Ergebnissen gefunden, die Asuwertung der Klickdaten der AOL-Ergebnisse liegt mit um die 70 Prozent (je nach Auswertung) imho nicht signifikant weit entfernt.</p>
<p class="MsoNormal">Ein paar Punkte die f&#252;r den Unterschied in den Studien verantwortlich sein k&#246;nnten hatte ich bereits <a target="_blank" href="http://blogs-optimieren.de/2008/07/30/klickverteilung-suchergebnisse/" target="_blank">erw&#228;hnt</a>,  in einer weiteren <a href="ftp://ftp.research.microsoft.com/pub/tr/TR-2007-01.pdf" target="_blank">Studie der Universit&#228;t Washington</a> in Zusammenarbeit mit Microsoft habe ich dazu noch einen weiteren interessanten Faktor gefunden: die Art der Suche. Es macht einen Unterschied ob User nach einer spezifischen Webseite oder einem inhaltlichen Fakt suchen. In ersterem Fall ist die Suche in der Regel schnell abgeschlossen, Webseiten finden sich eher leicht. Im Fall der inhaltlichen Suche dagegen m&#252;ssen Webseiten gezielt untersucht werden, hier ist es durchaus m&#246;glich, dass (je nach Suchbegriff) die ersten 10 Suchergebnisse nicht ausreichen. Insbesondere bei Expertenthemen oder Fragen die sich nicht so leicht zu einem Begriff zusammenfassen lassen (&#8220;Wieviele Deutschen nutzen das Internet nur privat?&#8221;) ist eine genauere Recherche &#252;ber mehrere Seiten durchaus denkbar.</p>
<p class="MsoNormal">Insofern sind unterschiedliche Resultate bei verschiedenen Studien imho kaum ungew&#246;hnlich, es sein denn man h&#228;lt wirklich die Vorgehensweise absolut korrekt bzw. kontrolliert die entsprechenden Faktoren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der schmale Grat</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 09:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theoretisches]]></category>
		<category><![CDATA[Objektivität]]></category>
		<category><![CDATA[Serps]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Objektivit&#228;t ist eine Ware, die im Suchmaschinenbusiness sehr viel wert ist. Auch wenn sich nur die wenigsten Nutzer dar&#252;ber Gedanken machen: bei den Ergebnissen eine Suchabfrage erwarten sie schon relevante Ergebnisse zu einem Produkt und nicht Werbung aus Marketinggr&#252;nden dort platziert wurden. Diese Annahme erfordert jedoch sehr viel Vertrauen, denn ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Objektivit&#228;t ist eine Ware, die im Suchmaschinenbusiness sehr viel wert ist. Auch wenn sich nur die wenigsten Nutzer dar&#252;ber Gedanken machen: bei den Ergebnissen eine Suchabfrage erwarten sie schon relevante Ergebnisse zu einem Produkt und nicht Werbung aus Marketinggr&#252;nden dort platziert wurden.</p>
<p>Diese Annahme erfordert jedoch sehr viel Vertrauen, denn nachvollziehen l&#228;sst sie sich nicht. Zwar beteuert zum Beispiel Google immer wieder, das keine manuellen Ver&#228;nderungen in den Suchergebnissen vorgenommen werden, die Algorithmen, nach denen diese Seiten aufgebaut werden sind jedoch so geheim, das genau genommen keiner der Suchenden wirklich wei&#223; warum ein Ergebnis ausgerechnet auf dieser Position zu finden ist. Man muss der Suchmaschine also glauben, dass sie wirklich objektiv arbeitet, denn einen Nachweis daf&#252;r gibt es nicht.</p>
<p>Im Gegenteil: So arbeitet Yahoo zum Beispiel in den Suchergebnissen immer mit Trackinglinks der Form</p>
<blockquote><p>http://de.wrs.yahoo.com/_ylt=A1f4cfZKwJpIoYQA8TYzCQx.;_ylu=</p></blockquote>
<p>Die Trackinglinks im bezahlten Bereich der Suchergebnisse lauten ebenfalls</p>
<blockquote><p>http://de.wrs.yahoo.com/_ylt=A1f4cfhzxZpIEksB6VEzCQx.;_ylu=</p></blockquote>
<p>Ob dies nur zu internen Zwecken dient oder ob einige Anbieter dar&#252;ber abgerechnet werden kann man von au&#223;en nicht sagen &#8211; m&#246;glich ist auf jeden Fall beides.</p>
<p>Der Erfolg und Mi&#223;erfolg einer Suchmaschinen steht und f&#228;llt mit der St&#228;rke des Glaubens an die Unabh&#228;ngigkeit der Ergebnisse. Wenn die Nutzer nicht mehr der &#220;berzeugung sind, wirklich die besten Suchergebnisse zu bekommen sondern nur noch bezahlte Werbung, werden sie der entsprechenden Engine schnell den R&#252;cken kehren und versuchen, anderswo bessere Ergebnisse zu bekommen.</p>
<p>Bisher gab es f&#252;r die Suchmaschinen an sich kein wirkliches Interesse die Serps in dieser Form zu manipulieren. Sowohl Google als auch Yahoo bieten Programme an, mit denen man Werbung &#252;ber und neben den Ergebnissen schalten kann &#8211; s&#228;uberlich getrennt von der Ergebnislisten. Die Einnahmen aus diesen Programmen sind beachtlich, unterliegen aber auch gewissen Qualit&#228;tsrichtlinien. Die Suchmaschinen verkaufen also keine Listungen in den Serps, sondern nur im Umfeld der Suchergebnisse, w&#228;hrend die Ergebnisse selbst weiterhin unabh&#228;ngig bleiben.</p>
<p>Allerdings haben Google und Yahoo ja bisher auch keine eigenen Seiten &#252;ber die Waren verkauft werden an denen die Suchmaschinenriesen mitverdienen. Bei solchen eigenen Seiten w&#228;re der Verdacht schon gro&#223;, dass diese k&#252;nstlich gepusht werden um mehr Traffic darauf zu bekommen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund ist es recht bedenklich, die Schritte von Google hin zu Paid Solutions zu betrachten. In England scheint es bereits zu sein: Google bietet eigene <a target="_blank" href="http://www.google.co.uk/MerchantSearchBeta/search" target="_blank">Affiliate Seiten</a> an, auf denen Google Geld durch die Listung von Anbietern verdient. Eigene Seiten also &#252;ber die Google Geld verdient &#8211; je mehr Leute diese beuschen, umso mehr Geld verdient Google damit. Wenn Google nun pl&#246;tzlich ein ureigenstens Interesse daran hat, diese Seiten in den eigenen Serps und Anzeigen m&#246;glichst zu pushen &#8211; wie unabh&#228;ngig ist Google in diesem Bereich dann noch? Hat die Sales-Seite von Google wirklich den Listenplatz verdient oder steht sie da nur, weil Google sie dort haben m&#246;chte?</p>
<p>Auch in diesen F&#228;llen w&#228;re es nicht nachpr&#252;fbar ob die Listung gerechtfertigt ist, auch in diesen F&#228;llen m&#252;&#223;te man fest daran glauben, dass Google weder die bezahlten noch die unbezahlten Eintr&#228;ge manipuliert um die Seite da zu platzieren wo sie zu finden ist. In dem Fall st&#228;nde aber der Glauben an die Objektivit&#228;t gegen das Wissen, dass Geld die Welt regiert und auch Google es wohl kaum ablehnen wird Geld zu verdienen (sonst g&#228;be es solche Sales Seiten gar nicht).</p>
<p>Wie objektiv ist eine Suchmaschine in solchen F&#228;llen? Was glauben Sie?</p>
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		<title>Wirkung von Videowerbung im Internet</title>
		<link>http://blogs-optimieren.de/139/wirkung-von-videowerbung-im-internet/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 22:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theoretisches]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Videovermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbewirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Mashable ist eine interessante Studie erschienen, die sich mit der Wirkung von Videowerbung im Internet auseinandersetzt. Bereits die Nutzung von Videos im Internet ist interessant: 72 Prozent aller Befragten gab an, online Videos anzusehen, bei den M&#228;nnern lag die Quote mit 76 Prozent etwas h&#246;her als bei den Frauen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a target="_blank" href="http://mashable.com/2008/01/22/online-video-statistics/" target="_blank">Mashable</a> ist eine interessante <a target="_blank" href="http://www.burstmedia.com/newsletter/current.asp" target="_blank">Studie</a> erschienen, die sich mit der Wirkung von Videowerbung im Internet auseinandersetzt.</p>
<p>Bereits die Nutzung von Videos im Internet ist interessant: 72 Prozent aller Befragten gab an, online Videos anzusehen, bei den M&#228;nnern lag die Quote mit 76 Prozent etwas h&#246;her als bei den Frauen (67 Proent). Die Nutzung ist in allen Alterschichten verbreitet.</p>
<p>Die Werbewirksamkeit von Ads, die im Video auftauchten (sowohl am Anfang, im Film selbst als auch am Ende) war sehr hoch.</p>
<p>Immerhin 53 Prozent konnten sich an die entsprechende Werbung erinnern, allerdings empfanden mehr fast 75 Prozent der Befragten Werbung innerhalb der Videos als st&#246;rend. Mehr als 40 Prozent brachen an der Stelle der Werbung das Video ab, fast 15 Proeztn verlie&#223;en sogar die entsprechende Webseite.</p>
<p>Die hohe Erinnerungsquote deckt sich gut mit Ergebnissen aus anderen Studien in diesem Bereich.</p>
<p>So fand Ken Rutkowski einen starken Effekt bei seinen Untersuchungen. 30 Prozent aller Personen in der Untersuchung nahmen das Video zum Anlass sich auf der Webseite des Unternehmens zu informieren, immerhin noch 16 Prozent kauften sogar ein entsprechendes Produkt.</p>
<p>Das zeugt von einem durchaus starken Einfluss von Videowerbung.</p>
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