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	<title>Blogs optimieren &#187; Browser</title>
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	<description>Suchmaschinenoptimierung und Tuning für Blogs</description>
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		<title>Sicherheitsl&#252;cken in Chrome und Firefox 3.6</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Eploit]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücken]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt derzeit vor der Benutzung von bestimmten Browserversionen da diese Sicherheitsl&#252;cken enthalten durch die Angreifer Schadcode auf fremde Rechner schleusen k&#246;nnen. Betroffen sind Chrome und Firefox 3.6. Chrome 4.1 Die neuste Version von Chrome schlie&#223;t unter anderem 9 gemeldete Sicherheitsl&#252;cken. Wer mit ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt derzeit vor der Benutzung von bestimmten Browserversionen da diese Sicherheitsl&#252;cken enthalten durch die Angreifer Schadcode auf fremde Rechner schleusen k&#246;nnen. Betroffen sind Chrome und Firefox 3.6.</p>
<p><strong>Chrome 4.1</strong></p>
<p>Die neuste Version von Chrome schlie&#223;t unter anderem 9 gemeldete Sicherheitsl&#252;cken. Wer mit Chrome im Netz surft sollte daher dringend auf die neuste Version (4.1.249.1036) upgraden.</p>
<p><strong>Firefox 3.6</strong></p>
<p>Das BSI schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Aufgrund einer der Mozilla Foundation vertraulich gemeldeten<br />
Sicherheitsluecke empfiehlt das Buerger-CERT die Nutzung alternativer<br />
Browser, bis die Mozilla Firefox Version 3.6.2 veroeffentlicht ist. Der<br />
aktuelle Veroeffentlichungsplan von Firefox 3.6.2 sieht eine<br />
Bereitstellung am Dienstag, 30. Maerz 2010 vor.</p></blockquote>
<p>N&#228;heres zu dieser Sicherheitsl&#252;cke ist bislang nicht bekannt. &#220;ber manipulierte Webseiten soll Zugriff auf fremde Rechner m&#246;glich sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google Chrome: Erste Eindr&#252;cke und der Datenschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 08:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Googles neuer Browser gestern durch alle Medien gejagt, selbst Nachrichtensender wie N24 brachten einen Beitrag zu Chrome. Auch die Blogs (z.B. hier oder hier) waren voll von Meldungen. Grund genug sich den Browser mal anzuschauen, auch wenn ich in der Beziehung nicht ganz unvoreingenommen bin: Noch ein Tool von Google? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Googles neuer Browser gestern durch alle Medien gejagt, selbst Nachrichtensender wie N24 brachten einen Beitrag zu Chrome. Auch die Blogs (z.B. <a target="_blank" href="http://www.techcrunch.com/2008/09/01/first-public-screen-captures-of-google-chrome" target="_blank">hier</a> oder <a target="_blank" href="http://www.blogwiese.de/2008/09/03/google-chrome-nix-als-google-chrome/" target="_blank">hier</a>) waren voll von Meldungen.</p>
<p>Grund genug sich den Browser mal anzuschauen, auch wenn ich in der Beziehung nicht ganz unvoreingenommen bin: Noch ein Tool von Google? Noch mehr Daten f&#252;r Google? Wenn der Browser nicht einen totale Killerapplikation ist w&#252;rde ich eigentlich gerne vermeiden, dass noch mehr meines Surfverhaltens an Google &#252;bermittelt wird.</p>
<p>Doch von Anfang an: Das Installationspaket umfasst nur um die 450kB und ist damit sehr klein. Nach Aktivierung muss nat&#252;rlich mehr nachgeladen werden. Der Installationsprozess verzichtet auf allen Schnickschnack und legt selbst&#228;ndig Verkn&#252;pfungen in der Schnellstartleiste und dem Programmmen&#252; an. Selbst der IE fragt da vorher nach &#8211; so viel Eingriff in meinen PC gibt Minuspunkte. Gleich zu Anfang der Installation gibt es einen interessanten Punkt: Will ich Daten an Google &#252;bermittel? Liest sich so als k&#246;nnte man die Daten&#252;bertragung komplett ausschalten, was meine obigen Bedenken die Grundlage entziehen w&#252;rde, aber dazu sp&#228;ter mehr. Ich habe das Senden der Daten auf jeden Fall erst einmal deaktiviert.</p>
<p>Nach der Installation kommt die &#220;berraschung: Chrome ist aufger&#228;umt, bietet viel Platz f&#252;r das Wesentliche (die Webseite) und Chrome ist wirklich schnell. Der Seitenaufbau geht in gef&#252;hlter Nullzeit selbst bei gro&#223;en Seiten. Dicke Leisten f&#252;r Navigation gibt es nicht, bis auf eine Adressleiste mit dar&#252;ber angeordneten Tabs versperrt nichts die Sicht auf den Seiteninhalt.</p>
<p>Die Optionen sind daf&#252;r eher mager ausgefallen: Ein paar Standardeinstellungen, das war es auch schon. Chrome ist ein Browser zum browsen. Nicht mehr aber auch kein St&#252;ck weniger. Einsteiger wird es sicher freuen, wer schon mal versucht hat in den Tiefen des Internet Explorers Einstellungen zu ver&#228;ndern wird den schnellen Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen bei Chrome sicher schnell zu w&#252;rdigen wissen.</p>
<p>Interessant: Man kann eine Funktion namens &#8220;Inkognito Seite&#8221; aufrufen. Seiten werden dann nicht im Browserverlauf gespeichert, nach Schlie&#223;en der Seite werden Cookies etc. gel&#246;scht. H&#246;rt sich nicht schlecht an, wiegt aber in falscher Sicherheit. Alle Daten die nicht im Browser gespeichert sind sondern auf der Webseite die man im &#8220;Inkognito Seite&#8221;-Modus aufgerufen hat, sind nach wie vor vorhanden. IP, Zugriffszeiten, Verweilsdauer und vieles mehr ist also nach wie vor sichtbar &#8211; wirklich inkognito ist das Surfen damit auf keinen Fall.</p>
<p>Zum Datenschutz: Google hat f&#252;r den Datenschutz eine <a target="_blank" href="http://www.google.com/chrome/intl/de/privacy.html" target="_blank">eigene Seite</a> eingerichtet. Dort findet man eine Aufstellung der Daten die an Google versendet werden und das sind eine ganze Menge.</p>
<blockquote>
<ul type="disc">
<li>In die Adressleiste eingegebene URLs oder Suchanfragen werden an Google  gesendet, damit von der Vorschlagsfunktion automatisch gesuchte Begriffe oder  URLs empfohlen werden k&#246;nnen. Falls Sie Nutzerstatistiken an Google senden  m&#246;chten und Sie eine vorgeschlagene Suchanfrage oder URL akzeptieren, sendet  Google Chrome diese Information ebenfalls an Google. Sie k&#246;nnen diese Funktion  wie hier  erl&#228;utert deaktivieren.</li>
<li>Von Ihnen aufgerufene nicht vorhandene URLs werden m&#246;glicherweise an Google  gesendet, damit wir Ihnen bei der Suche nach der gew&#252;nschten URL helfen k&#246;nnen.  Sie k&#246;nnen diese Funktion wie hier  erl&#228;utert deaktivieren.</li>
<li>Die Funktion &#8220;Sicheres Durchsuchen&#8221; stellt regelm&#228;&#223;ig eine Verbindung zu den  Servern von Google her, um die aktuellste Liste bekannter Phishing- und  Malware-Websites herunterzuladen. Zus&#228;tzlich wird, wenn Sie eine Website  besuchen, die eine Phishing- oder Malware-Website sein k&#246;nnte, von Ihrem Browser  eine verschl&#252;sselte Kopie eines Teils der URL dieser Website an Google gesendet,  so dass wir weitere Informationen &#252;ber diese potentiell gef&#228;hrliche URL senden  k&#246;nnen. Google kann die reale URL, die Sie besuchen, aus diesen Informationen  nicht bestimmen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.</li>
<li>Ihre Kopie von Google Chrome enth&#228;lt mindestens eine eindeutige  Anwendungsnummer. Diese Nummern und Informationen zur Installation des Browsers  (z. B. Versionsnummer, Sprache) werden bei der erstmaligen Installation und  Verwendung der Anwendung und bei der automatischen Update-Pr&#252;fung von Google  Chrome an Google gesendet.Falls Sie Nutzungsstatistiken  und Ausfallberichte an Google senden, werden uns diese Informationen sowie  eine eindeutige Anwendungsnummer vom Browser &#252;bermittelt.Ausfallberichte  enthalten Informationen aus Dateien, Anwendungen und Diensten, die zum Zeitpunkt  eines Problems ausgef&#252;hrt wurden. Mithilfe von Ausfallberichten k&#246;nnen  Browserprobleme diagnostiziert und behoben werden.</li>
<li>Sie k&#246;nnen Google mithilfe von Google Chrome als Suchmaschine festlegen und  Sie k&#246;nnen mit Google Chrome auch auf andere Dienste von Google zugreifen, wie  z. B. Google Mail.Die Datenschutzbestimmungen  von Google Mail oder anderen Diensten gelten unabh&#228;ngig vom verwendeten Browser,  sobald sie auf diese Dienste zugreifen. Es werden keine pers&#246;nlichen  Informationen an Google gesendet, wenn Sie &#252;ber Google Chrome eine Verbindung  mit Diensten von Google herstellen.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Von diese gesamten Daten kann man mit der Eingangs erw&#228;hnten Funktion nur den Versand von Nutzungsstatistiken und Ausfallberichten verhindern, alle anderen Daten werden immer gesendet, ob man es als Nutzer will oder nicht. Wer also zum Beispiel eine Testumgebung online hat und bisher sicher war, dass Google diese nicht indexiert weil keine eingehenden Links da sind, bekommt nun Probleme wenn er mit Chrome die Testumgebung genutzt. Die URL wird m&#246;glicherweise an Google &#252;bermittelt und dann eventuell auch gecrawlt. Google sammelt also auch &#252;ber den Chrome Daten &#8211; das l&#228;sst sich leider nicht komplett deaktivieren. Die Funktion am Anfang der Installation ist somit auch eher Augenwischerei. Man kann zwar einige Daten zur&#252;ckhalten aber nicht alle &#8230;</p>
<p>Mehr zum Datenschutz gibt es unter anderem bei <a target="_blank" href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/09/03/google-chrome-zeig-google-wo-du-surfst/" target="_blank">Basicthinking</a>.</p>
<p>Negativ ist mit dabei aufgefallen dass zum Beispiel Spiegel Online den Browser hoch lobt (&#8220;Googles Blitz-Browser begeistert mit radikaler Schlichtheit&#8221;), das Thema Daten aber weitgehend ausklammert.</p>
<p>F&#252;r die Zukunft wird es interessant sei zu sehen, wie sich Chrome auf den Firefox auswirkt. Bisher hat Google den FF massiv gepusht und (bis zur Einstellung der Empfehlungen) bis zu 1 Dollar pro Download und Installation des FF bezahlt. Immerhin 61 Millionen Dollar hat sich Google den FF 2006 kosten lassen. Diese Subventionen d&#252;rften jetzt wegfallen und eher in das Chrome Projekt flie&#223;en. Ob der FF dann seine Stellung behalten kann? Ich wage es zu bezweifeln.</p>
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