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	<title>Blogs optimieren &#187; Klickbetrug</title>
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	<description>Suchmaschinenoptimierung und Tuning für Blogs</description>
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		<title>Klickbetrug mit neuem H&#246;chststand</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 09:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Klickbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Glaubt man den neusten Zahlen von clickforensics.com scheint Klickbetrug ein wirkliches Problem zu sein. Nicht nur dass mittlerweile fast jeder 5.Klick als ung&#252;ltig anzusehen ist, die Rate betr&#252;gerischer Klicks scheint auch zu wachsen. Laut der Pressemeldung liegt der Anteil von Klickbetrug im 2. Quartal 2010 an der Gesamtzahl aller Klicks ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man den neusten Zahlen von <a target="_blank" href="http://www.clickforensics.com/resources/click-fraud-index.html">clickforensics.com</a> scheint Klickbetrug ein wirkliches Problem zu sein. Nicht nur dass mittlerweile fast jeder 5.Klick als ung&#252;ltig anzusehen ist, die Rate betr&#252;gerischer Klicks scheint auch zu wachsen.</p>
<p>Laut der Pressemeldung liegt der Anteil von Klickbetrug im 2. Quartal 2010 an der Gesamtzahl aller Klicks mittlerweile bei 18.6 Prozent. Das ist ein Prozent mehr als noch im ersten Quartal 2010 und ganze 6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Damit ist der Anteil von betr&#252;gerischen Klicks innerhalb eines Jahres um fast die H&#228;lfte angestiegen.</p>
<p>Die Verteilung von Klickbetrug ist dabei weltweit unterschiedlich. Besonders hoch sind die Raten in  L&#228;ndern wie Pakistan, Japan, der Ukraine oder China, erstaunlicherweise weist die USA eher geringe Raten beim Klickbetrug auf. Dies ist auch deswegen &#252;berraschend weil beispielsweise L&#228;nder wie Gro&#223;britannien und Frankreich mit bei den h&#246;chsten Raten liegen. </p>
<p>Deutschland liegt in der Auswertung eher im Mittelfeld. Genaue Zahlen dazu wurden nicht genannt, aber wenn man ein paar Anbieter vergleicht kommt man auf verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig geringe Zahlen. Google weist beispielsweise bei den ung&#252;ltigen Klicks (bei meinen Kampagnen) Werte von 1 bis 6 Prozent aus. Dabei sind nat&#252;rlich nicht alle ung&#252;ltigen Klick auch gleich betr&#252;gerisch. Im Contaxe Netzwerk liegt der Anteil von Klicks die als ung&#252;ltig deklariert wurden dagegen bei &#252;ber 17 Prozent, was nahe am weltweiten Durchschnitt liegt. Wer selber nachschauen will kann dies im Adwords Account tun. Google bietet dazu einen <a target="_blank" href="http://adwords.google.com/support/aw/bin/answer.py?hl=de&#038;answer=44008">Bericht</a> &#252;ber ung&#252;ltige Klicks an.</p>
<p>Ma&#223;nahmen um sich zumindest ansatzweise vor Klickbetrug zu sch&#252;tzen sind bereits seit l&#228;ngerem bekannt:</p>
<p>So sind insbesondere Kampagnen im Contentbereich anf&#228;lliger gegen Klickbetrug, weil hier mehr Anreiz ist ung&#252;ltige Klicks zu produzieren. Denn hier profitieren Webmaster direkt von Klicks auf ihrer Seiten – die Chance auf “zuf&#228;llige” Eigenklicks ist damit sehr hoch. Zwar hat Adsense mit dem Smart Pricing System hier einen Schutz implementiert, der die Klickkosten automatisch absenkt, wenn keine Conversion zu Stande kommt aber nat&#252;rlich sind auch niedrige Kosten schlecht, wenn man daf&#252;r gar nichts bekommt. Die Deaktivierung des Contentnetzwerkes kann hier Abhilfe schaffen, ist die Kampagne dann rentabel kann man versuchen auch im Contentnetzwerk aktiv zu werden.</p>
<p>Dazu kann man einzelne Webseiten ausschlie&#223;en und testen, ob dann bessere Ergebnisse vorliegen. Die Conversionrate im Contentnetzwerk liegt aber meistens auch so deutlich unter der im Suchnetzwerk.</p>
<p>F&#252;r Anzeigen im Suchnetzwerk kann man &#252;ber eine Eingrenzung der Anzeigen die Robustheit gegen&#252;ber Klickbetrug erh&#246;hen. So ist es in der Regel sinnvoll die Schaltung der Anzeigen auf Zeitr&#228;ume zu begrenzen, in denen normale Menschen auch im Internet unterwegs sind und etwas kaufen. Nachts und am fr&#252;hen morgen kann es (je nach Ausrichtung und Inhalt der Kampagne) somit sinnvoll sein sei die Anzeigen per Zeitsteuerung zu deaktivieren. Insbesondere bei Botnetzwerken ist das hilfreich: diese operieren meistens zu den Zeiten in denen der Nutzer nicht aktiv wird. Zu Zeiten geringer Conversionraten der eigenen Anzeigen sollte man diese daher vorbeugend dekaitivieren.</p>
<p>Auch die geografische Ausrichtung hilft ung&#252;ltige Klicks zu reduzieren. F&#252;r die meisten deutschen Kampagnen ist es wenig sinnvoll sie international laufen zu lassen, da der Kundenkreis auf den deutschen Raum beschr&#228;nkt ist. Eine geografische Einschr&#228;nkung auf Deutschland schlie&#223;t damit bereits alle internationalen Proxyklicks und Bots aus.</p>
<p>Daneben sollten Kampagnen nat&#252;rlich immer &#252;berwacht werden (auch auf Keywordebene). Starke Anstiege in der Besucherzahl ohne entsprechende Conversion k&#246;nnen auf Klickbetrug hindeuten, vor allem dann, wenn sie nur bei einem Keyword vorkommen.</p>
<p>Beste Ma&#223;nahme ist aber immer: den Erfolg eine Anzeigen auf Keywortebene messen und Keyw&#246;rter die nicht erfolgreich sind deaktivieren. Egal ob Klickbetrug oder nur ein schlechtes Keywort, wenn es deaktiviert ist schont es das eigene Bugdet.</p>
<p>Ganz ausschlie&#223;en wird man betr&#252;gerische Klicks damit wohl nicht, aber eventuell das Niveau soweit absenken, dass sich Kampagnen wieder rentieren.</p>
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		<title>Klickbetrug, Klickw&#228;sche und Gegenma&#223;nahmen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 09:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Microsoft hat f&#252;r eine bestimmte Form des Klickbetrugs ein neues Wort gefunden: Klickw&#228;sche. &#196;hnlich wie bei der Geldw&#228;sche wird hier versucht die Klicks zu waschen um sie weniger betr&#252;gerisch aussehen zu lassen. Das System nutzt dabei infinzierte Rechner, die automatisch Klicks ausf&#252;hren. Diese Klicks sehen dann aufgrund der gro&#223;en Bandbreite ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft hat f&#252;r eine bestimmte Form des Klickbetrugs ein neues Wort gefunden: Klickw&#228;sche. &#196;hnlich wie bei der Geldw&#228;sche wird hier versucht die Klicks zu <a target="_blank" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-geht-gegen-Klickwaesche-vor-1005406.html" target="_blank">waschen</a> um sie weniger betr&#252;gerisch aussehen zu lassen. Das System nutzt dabei infinzierte Rechner, die automatisch Klicks ausf&#252;hren. Diese Klicks sehen dann aufgrund der gro&#223;en Bandbreite an IPs (und eventuell auch Cookies) mehr oder weniger normal aus und sind deutlich schwerer zu identifizieren. Bislang gibt es die Hinweise auf Klickw&#228;sche nur bei Microsoft. Es ist aber eher unwahrscheinlich, dass Google Adwords hiervon nicht betroffen sein sollte, denn das Adwords Netzwerk stellt mit das gr&#246;&#223;te Ziel f&#252;r Klicks dar. Eventuell funktionieren die Adwords Erkennungssysteme hier etwas besser so dass man bei Google solche gewaschenen Klicks bereits automatisch ausfiltern kann.</p>
<p>Google selbst schreibt auf der eigens daf&#252;r eingerichteten <a target="_blank" href="http://www.google.com/adwords/adtrafficquality/overview.html" target="_blank">Webseite</a> von weniger als 10 Prozent ung&#252;ltiger Klicks von denen ein Gro&#223;teil automatisch erkannt und gefiltert (sprich nicht gewertet) wird. Lediglich 0.02 aller Klicks sollen nicht sofort erkannt sondern erst nach Kundenanfragen (reaktiv) entwertet werden. Allerdings sind die zugrunde liegenden Daten von 2006.</p>
<p>Wer sich f&#252;r seine eigenen Adwords-Zahlen interessiert: Im Kundenbereich kann man sich die Zahl und den Prozentsatz ung&#252;ltiger Klicks aber anzeigen lassen, in dem man einen Bereicht zu Kampagnen- oder Kontoleistung erstellt und unter &#8220;Erweiterte Einstellungen&#8221;/&#8221;Spalten hinzuf&#252;gen&#8221; die Felder f&#252;r ung&#252;ltige Klicks und Rate ung&#252;ltiger Klicks aktiviert. F&#252;r meine Kampagnen wurde mir dort ein Wert von 2-3 Prozent ung&#252;ltiger Klicks angezeigt. Die hier angezeigten Klicks werden im &#252;brigen nat&#252;rlich nicht in Rechnung gestellt.</p>
<p>Bei Contaxe sehen die Zahlen &#228;hnlich aus, hier werden mir etwa um die 5 Prozent ung&#252;ltiger Klicks angezeigt.</p>
<p>Diese werden nat&#252;rlich bei Google und Contxe nicht in Rechnung gestellt.</p>
<p>Bei anderen Quellen fallen die Zahlen noch h&#246;her aus, das US Unternehmen Fair Isaac <a target="_blank" href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/mittelstand/593480/" target="_blank">sch&#228;tzt</a> 10 bis 15 Prozent der Klicks als betr&#252;gerisch ein, auf Klickbetrug.de wird sogar von noch h&#246;heren Zahlen von bis zu 41 Prozent <a target="_blank" href="http://www.klickbetrug.de/index.php/klickbetrug/weiter/41_prozent_klickbetrug_070406/" target="_blank">gesprochen</a>.</p>
<p>Bleibt die Frage, ob der Anteil an Klickbetrug wirklich so gering ist oder ob die Netzwerke nur so wenig erkennen. Letzendlich ist es wohl eher die Aufkl&#228;rungsquote wobei unklar bleibt, wieviel tats&#228;chlich ung&#252;ltige Klicks vorliegen. Das ist wohl auch ein Problem der Definition: ist es bereits Klickbetrug wenn ein Konkurrent jeden Tag ein oder zweimal auf meine Anzeigen klickt? Prinzipiell wohl schon, aber wie sollte man die Absicht eines Users nachweisen?</p>
<p>In der Praxis bedeutet diese Grauzone bzw. die Unkenntnis der tats&#228;chlichen Zahl ung&#252;ltiger Klicks, dass man Kampagnen hinsichtlich ihre Rentabilit&#228;t beurteilen sollte. Ist eine Kampagne rentabel braucht man sich &#252;ber eventuellen Klickbetrug wenig Gedanken zu machen.  Ist sie nicht rentabel kann dies an ung&#252;ltigen Klicks liegen, aber auch an  andere Faktoren, funktioniert eine normale Optimierung nicht sollte man die Kampagne deaktivieren.</p>
<p>Allerdings gibt es einige Methoden um die Anf&#228;lligkeit f&#252;r Klickbetrug zu reduzieren.</p>
<p>So sind insbesondere Kampagnen  im Contentbereich  anf&#228;lliger gegen Klickbetrug, weil hier mehr Anreiz ist ung&#252;ltige Klicks zu produzieren.  Denn hier profitieren Webmaster direkt von Klicks auf ihrer Seiten &#8211; die  Chance auf &#8220;zuf&#228;llige&#8221; Eigenklicks ist damit sehr hoch. Zwar hat Adsense mit dem Smart Pricing System hier einen Schutz implementiert, der die Klickkosten automatisch absenkt, wenn keine Conversion zu Stande kommt aber nat&#252;rlich sind auch niedrige Kosten schlecht, wenn man daf&#252;r gar nichts bekommt. Die Deaktivierung des Contentnetzwerkes kann hier Abhilfe schaffen, ist die Kampagne dann rentabel kann man versuchen auch im Contentnetzwerk aktiv zu werden.</p>
<p>Dazu kann man einzelne Webseiten ausschlie&#223;en und testen, ob dann bessere Ergebnisse vorliegen. Die Conversionrate im Contentnetzwerk liegt aber meistens auch so deutlich unter der im Suchnetzwerk.</p>
<p>F&#252;r Anzeigen im Suchnetzwerk kann man &#252;ber eine Eingrenzung der Anzeigen die Robustheit gegen&#252;ber Klickbetrug erh&#246;hen. So ist es in der Regel sinnvoll die Schaltung der Anzeigen auf Zeitr&#228;ume zu begrenzen, in denen normale Menschen auch im Internet unterwegs sind und etwas kaufen. Nachts und am fr&#252;hen morgen kann es (je nach Ausrichtung und Inhalt der Kampagne) somit sinnvoll sein sei die Anzeigen per Zeitsteuerung zu deaktivieren. Insbesondere bei Botnetzwerken ist das hilfreich: diese operieren meistens zu den Zeiten in denen der Nutzer nicht aktiv wird. Zu Zeiten geringer Conversionraten der eigenen Anzeigen sollte man diese daher vorbeugend dekaitivieren.</p>
<p>Auch die geografische Ausrichtung hilft ung&#252;ltige Klicks zu reduzieren. F&#252;r die meisten deutschen Kampagnen ist es wenig sinnvoll sie international laufen zu lassen, da der Kundenkreis auf den deutschen Raum beschr&#228;nkt ist. Eine geografische Einschr&#228;nkung auf Deutschland schlie&#223;t damit bereits alle internationalen Proxyklicks und Bots aus.</p>
<p>Daneben sollten Kampagnen nat&#252;rlich immer &#252;berwacht werden (auch auf Keywordebene). Starke Anstiege in der Besucherzahl ohne entsprechende Conversion k&#246;nnen auf Klickbetrug hindeuten, vor allem dann, wenn sie nur bei einem Keyword vorkommen.</p>
<p>Beste Ma&#223;nahme ist aber immer: den Erfolg eine Anzeigen auf Keywortebene messen und Keyw&#246;rter die nicht erfolgreich sind deaktivieren. Egal ob Klickbetrug oder nur ein schlechtes Keywort, wenn es deaktiviert ist schont es das eigene Bugdet.</p>
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		<title>Social Fraud &#8211; Adsense Klickbetrug in Netzwerken</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 04:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klickbetrug ist nach wie vor ein Thema bei Adsense &#8211; immerhin ist es selten so einfach Geld zu verdienen. Jeder Klick auf die eigenen Adsense-Banner erh&#246;ht den eigenen Kontostand und bei den richtigen Themen k&#246;nnen das gleich mal mehrere Euro pro Klick sein. Bei Tripple.net gibt es jetzt einen interessanten ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klickbetrug ist nach wie vor ein Thema bei Adsense &#8211; immerhin ist es selten so einfach Geld zu verdienen. Jeder Klick auf die eigenen Adsense-Banner erh&#246;ht den eigenen Kontostand und bei den richtigen Themen k&#246;nnen das gleich mal mehrere Euro pro Klick sein.</p>
<p>Bei <a target="_blank" href="http://www.tripple.net/contator/webwizard/news.asp?nnr=42152">Tripple.net</a> gibt es jetzt einen interessanten Artikel zu dem Thema, insbesondere wie die Netzwerke international dazu genutzt werden k&#246;nnen um Klicks zu generieren. Es scheint Gruppe zu geben, die wurden nur dazu gegr&#252;ndet um Interessierte f&#252;r einen Klicktausch zu finden. Man klickt auf die Banner einer Seite die der Gegen&#252;ber schickt und erh&#228;lt daf&#252;r Klicks auf der eigenen Seite &#8211; vorzugsweise bei den Bannern die mit hochpreisigen Anzeigen best&#252;ckt sind. Die Klicks sind manuell und weit verteilt, Adsense selbst hat kaum eine Chance hier schnell nachzuweisen, dass die Klicks gefakt wurden.</p>
<p>Das interne Sicherheitssystem <em><a href="http://blogs-optimieren.de/2007/12/20/google-adsense-smart-pricing/">Smart Pricing</a></em> (die automatische Absenkung der Klickpreise falls die Conversion ausbleiben) sollte dem zwar entgegenwirken, die Reaktion des Smartpricing Systems sind aber eher langsam und senken den Klickpreis nur sukzessive ab. Genug Zeit also um ordentlich zu verdienen.</p>
<p>Die einzige Variante sich als Werbetreibender im Adwords System dagegen zu sch&#252;tzen w&#228;re, auf Werbung im Content Netzwerk komplett zu verzichten. Denn nur dann werden keine eigenen Anzeigen &#252;ber Adsense ausgeliefert. Allerdings gehen dann nat&#252;rlich auch eine Menge m&#246;glicherweise guter Klicks verloren.</p>
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		<title>Klickbetrug auf Rekordhoch</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 08:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Im amerikanischen Bereich scheint es derzeit im CPC-Bereich hoch her zu gehen: Laut Techcrunch sind derzeit 17.1 Prozent aller Klicks auf Klickwerbung betr&#252;gerisch. Die Daten basieren auf einer Auswertung von Clickforensis.com und werden seit 2006 in dieser Art erhoben. Der Wert ist der h&#246;chste ermittelte Wert von Klickbetrug seit dem ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im amerikanischen Bereich scheint es derzeit im CPC-Bereich hoch her zu gehen: Laut <a target="_blank" href="http://www.techcrunch.com/2009/01/27/report-click-fraud-at-record-high/" target="_blank">Techcrunch</a> sind derzeit 17.1 Prozent aller Klicks auf Klickwerbung betr&#252;gerisch.</p>
<p>Die Daten basieren auf einer Auswertung von Clickforensis.com und werden seit 2006 in dieser Art erhoben. Der Wert ist der h&#246;chste ermittelte Wert von Klickbetrug seit dem Beginn der Erfassung. 30 Prozent des Klickbetrugs erfolgt dabei &#252;ber automatische Systeme &#8211; auch das ist ein neuer Rekord.</p>
<p>Deutschland hinkt dieser Entwicklung (erfreulicherweise) deutlich hinterher. Mit 3 Prozent Klickbetrug ist hier der Wert noch deutlich unter den Rekorden im maerikanischen Bereich.</p>
<p>Diese Zahlen sind nat&#252;rlich wieder neues Material f&#252;r die Diskussion um <a href="http://blogs-optimieren.de/2008/12/01/affiliate-betrug-nimmt-zu/" target="_blank">Betrug</a> und betr&#252;gerische Machenschaften im Affiliate- und Performance-Marketing-Bereich. Dazu ist es nat&#252;rlich auch eine gro&#223;ere Herausforderung an die gro&#223;en PPC-Netzwerke von Google und Yahoo. Nur wenn die Netzwerke ihren Kunden eine stablie und sichere Basis bieten k&#246;nnen wird das Gesch&#228;ftsmodell Pay per Click auch in Zukunft noch attraktiv sein. 20 Prozent Verluste durch Betrug dagegen destabiliseren eher das Gesch&#228;ftsmodell.</p>
<p>Anmerkung: Ein paar Hinweise zu Klickbetrug und Gegenma&#223;nahmen gibt es <a href="http://blogs-optimieren.de/2008/07/04/klickbetrug-und-gegenmassnahmen/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<item>
		<title>Contaxe: AGB &#196;nderung f&#252;r mehr Sicherheit</title>
		<link>http://blogs-optimieren.de/365/contaxe-agb-aenderung-fuer-mehr-sicherheit/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 18:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[Contaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Klickbetrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie in den aktuellen News von Contaxe nachzulesen ist, wurde der problematische Passus in den AGB zur pauschalen Strafgeb&#252;hr inzwischen abge&#228;ndert. Damit wird die Strafe wie bereits von Contaxe kommuniziert nur noch vom tats&#228;chlichen Verursacher erhoben. Entsprechender Passus der Contaxe AGB &#8211; alt: Bei nachgewiesener Manipulation/Beeinflussung zahlt der betreffende Publisher/Affiliate als ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in den aktuellen <a target="_blank" href="https://www.contaxe.com/de/news/contaxe-gegen-klickbetrug/" target="_blank">News</a> von Contaxe nachzulesen ist, wurde der problematische Passus in den AGB zur <a href="http://blogs-optimieren.de/2008/05/13/contaxe-2000-euro-strafgebuehr-fuer-webmaster/" target="_blank">pauschalen Strafgeb&#252;hr</a> inzwischen abge&#228;ndert. Damit wird die Strafe wie bereits von Contaxe kommuniziert nur noch vom tats&#228;chlichen Verursacher erhoben.</p>
<blockquote><p><strong>Entsprechender Passus der Contaxe AGB &#8211; alt:</strong></p>
<p>Bei nachgewiesener Manipulation/Beeinflussung zahlt der betreffende Publisher/Affiliate als Entsch&#228;digung f&#252;r die Aufwendungen zur Entdeckung sowie &#220;berpr&#252;fung der betreffenden Manipulation(en), an Contaxe eine Vertragsstrafe pauschal i. H. v. 2000 Euro. Contaxe hat dar&#252;ber hinaus das Recht dem betreffenden Publisher/Affiliate etwaige h&#246;here tats&#228;chliche Aufwendungen in Rechnung zu stellen.</p>
<p><strong>Entsprechender Passus der Contaxe AGB &#8211; neu:</strong></p>
<p>Bei nachgewiesener (<strong>vors&#228;tzlicher</strong>) Manipulation/Beeinflussung zahlt der betreffende Publisher/Affiliate &#8211; <strong>sofern Verursacher oder Mitverursacher</strong> &#8211; als Entsch&#228;digung f&#252;r die Aufwendungen zur Entdeckung sowie &#220;berpr&#252;fung der betreffenden Manipulation(en), an Contaxe eine Vertragsstrafe pauschal i. H. v. 2000 Euro. Contaxe hat dar&#252;ber hinaus das Recht dem betreffenden Publisher/Affiliate etwaige h&#246;here tats&#228;chliche Aufwendungen in Rechnung zu stellen.</p></blockquote>
<p>Damit d&#252;rfte es keinerlei Unsicherheiten diesen Punkt betreffend mehr geben &#8211; auch Manipulationen Dritter werden demnach nicht mehr dem Account sondern dem Verursacher in Rechnung gestellt.</p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Contaxe: 2.000 Euro Strafgeb&#252;hr f&#252;r Manipulationen [UPDATE]</title>
		<link>http://blogs-optimieren.de/348/contaxe-2000-euro-strafgebuehr-fuer-webmaster/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 21:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[Contaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Klickbetrug]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Contaxe hatte es bereits im vorigen Jahr angek&#252;ndigt: Klickbetrug wird offensiv bek&#228;mpft. Dazu gibt es in den Contaxe AGB einige Passagen die zu diesem Zweck herangezogen werden k&#246;nnen. Unter anderem hei&#223;t es: Bei nachgewiesener Manipulation/Beeinflussung zahlt der betreffende Publisher/Affiliate, als Entsch&#228;digung f&#252;r die Aufwendungen zur Entdeckung sowie &#220;berpr&#252;fung der betreffenden ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Contaxe hatte es bereits im vorigen Jahr <a target="_blank" href="http://www.ayom.com/topic-21906.html" target="_blank">angek&#252;ndigt</a>: Klickbetrug wird offensiv bek&#228;mpft. Dazu gibt es in den Contaxe AGB einige Passagen die zu diesem Zweck herangezogen werden k&#246;nnen. Unter anderem <a target="_blank" href="http://www.contaxe.com/de/texte/terms/" target="_blank">hei&#223;t es</a>:</p>
<blockquote><p>Bei nachgewiesener Manipulation/Beeinflussung zahlt der betreffende Publisher/Affiliate, als Entsch&#228;digung f&#252;r die Aufwendungen zur Entdeckung sowie &#220;berpr&#252;fung der betreffenden Manipulation(en), an Contaxe eine <strong>Vertragsstrafe pauschal i. H. v. 2000 Euro</strong>. Contaxe hat dar&#252;ber hinaus das Recht dem betreffenden Publisher/Affiliate etwaige h&#246;here tats&#228;chliche Aufwendungen in Rechnung zu stellen.</p>
<p>oder</p>
<p>Der Publisher/Affiliate hat das Recht einen etwaigen Manipulationsverdacht durch daf&#252;r geeignete Nachweise zu widerlegen. Gelingt es dem Publisher/Affiliate nicht einen etwaigen Manipulationsverdacht auszur&#228;umen, ist Contaxe bei begr&#252;ndetem Verdacht berechtigt, seinen Account zu sperren, sowie zu schliessen.</p></blockquote>
<p>Auf Deutsch hei&#223;t das, der Webmaster muss beweisen, dass er keine Manipulationen vorgenommen hat. Ob das praktisch &#252;berhaupt m&#246;glich ist darf bezweifelt werden.</p>
<p>Wie ernst es Contaxe mit diesen Regelungen ist kann man in einigen bekannt gewordenen F&#228;llen sehen. Sowohl im <a target="_blank" href="http://www.abakus-internet-marketing.de/outbound.pl?http://board.gulli.com/thread/926880-2000--strafe-zahlen/" target="_blank">Gulli-Board</a> als auch bei Abakus (mittlerweile gel&#246;scht) berichten User &#252;ber solche <a target="_blank" href="http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/viewtopic/t-56554/start-0.html" target="_blank">Vertragsstrafen</a>. Scheinbar mit standardisierter Mail wird auf die Manipulation hingewiesen und die Strafgeb&#252;hr eingefordert. Liest man sich die Vorw&#252;rfe an die Webmaster durch steht dort nichts von einer pers&#246;nlichen Schuld sondern nur allgemein von Manipulationen wird gesprochen. Wer diese Manipulationen durchgef&#252;hrt hat ist damit wohl egal:</p>
<blockquote><p>Seitens Contaxe wurden Manipulationen Ihren Contaxe-Account betreffend  protokolliert. Umfangreiche Infomationen und Beweise &#252;ber Art sowie Umfang  dieser Manipulationen wurden f&#252;r etwaige weitere Massnahmen archiviert. Diese  Manipulationen &#8211; genauer, der (wiederholt vorgetragene) Klick auf  Contaxe-Werbebanner von dem selben PC aus &#8211; erf&#252;llen den Straftatbestand des  Betrugs.</p></blockquote>
<p>Genaugenommen k&#246;nnte dem Text zufolge auch ein Dritter den &#8220;Tatbestand&#8221; (der (wiederholt vorgetragene) Klick auf  Contaxe-Werbebanner von dem selben PC aus) durchgef&#252;hrt haben, der Accountinhaber m&#252;&#223;te wohl trotzdem zahlen. Pers&#246;nliche Schuld ist kein Bestandteil der bisherigen Contaxe AGB, es reicht wenn rein technisch ein bestimmtes Muster nachgewiesen werden kann.</p>
<p>Damit das nicht falsch verstanden wird: Klickbetrug ist ein gro&#223;es Problem im CPC-Bereich und die Manipulationen und Machenschaften sind extrem vielf&#228;ltig und schaden den Werbetreibenden. Ich habe daher als Werbetreibender im CPC Bereich mit eigenen Partnerprogrammen basierend auf dieser Verg&#252;tungsform selbst ein gro&#223;es Interesse daran, Klickbetrug m&#246;glichst schnell und effektiv zu unterbinden. Trotzdem halte ich es f&#252;r keine gute Idee die Verantwortung so auf den Webmaster abzuw&#228;lzen und standardisiert Strafgeb&#252;hren zu verlangen. Insbesondere da der Webmaster in den meisten F&#228;llen die relevanten Daten (IPs, Cookies, Klickzeiten usw.) nicht hat, die liegen bei Contaxe.</p>
<p>Mir pers&#246;nlich ist das Risiko auf jeden Fall zu gro&#223;, dass Dritte meine Werbecodes und Einblendungen manipulieren, daher habe ich die entsprechenden Schaltungen entfernt. 2.000 Euro Strafgeb&#252;hr entspricht ungef&#252;hrt dem 100fachen meines bisherigen Verdienstes bei  Contaxe &#8211; das steht in keinem Verh&#228;ltnis.</p>
<p><strong>UPDATE: </strong>Zumindest der Fall im Abakus-Forum scheint gekl&#228;rt. Bei dem <a target="_blank" href="http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/viewtopic/t-56563.html#476273" target="_blank">betreffenden User</a> kamen laut Contaxe Support 80 Prozent der Klicks von einer IP. allerdings konnte der User diese IP nicht in seinen Logfiles identifizieren. Nach Kontakt mit dem Support wurden die 2.000 Euro Strafe erfreulicherweise erlassen.</p>
<p><strong>UPDATE2: </strong>Contaxe hat im Abakus-Forum eine <a target="_blank" href="http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/viewtopic/p-476303.html#476303" target="_blank">Stellungnahme</a> ver&#246;ffentlicht und darum gebeten, diese auch hier mit einzuf&#252;gen:</p>
<blockquote><p>&#8230;</p>
<p>Aufgrund zahlreicher Filter begegnet Contaxe Manipulationen bereits im Ansatz,  mit der Folge, dass der Anteil im Affiliate-Netzwerk Contaxe deutlich unter  einem Prozent liegt. Aus diesem Grund sehen wir uns, insbesondere langfristig  gedacht, auf dem richtigen Weg. Seri&#246;se Affiliates &#8211; <span style="font-weight: bold;">dies sind bei Contaxe 999 von 1000  Affiliate-Partner</span> &#8211; und alle Werbetreibenden unterst&#252;tzen uns &#252;brigens  bei unseren Bem&#252;hungen um &#8220;saubere Online-Werbung&#8221; &#8211; und dies sogar durch  Meldungen von Auff&#228;lligkeiten.</p>
<p>Wenn wir von Klickbetrug oder anderen  Formen der Manipulationen und hier insbesondere von den daraus resultierenden  Rechtsfolgen sprechen, <span style="font-weight: bold;">dann meinen wir  selbstverst&#228;ndlich nicht den versehentlichen Eigenklick auf ein  Contaxe-Werbeformat</span> o. &#196;. Hinsichtlich der Rechtsfolgen gem&#228;ss Contaxe  AGB ist <span style="font-weight: bold;">auch nicht ein etwaig irrt&#252;mliches  Fehlverhalten gemeint</span>. Sollte dies irgendwo so vorgetragen werden, k&#246;nnen  wir dahinter nur eine bewusste Falschdarstellung der tats&#228;chlichen Gegebenheiten  oder aber auch Gedankenlosigkeit in der Behandlung dieses wichtigen Themas  vermuten.</p>
<p>Contaxe pr&#252;ft jeden dieser (wenigen) Einzelf&#228;lle ganz genau.  Nach dieser Pr&#252;fung wird der betroffene Affiliate angeschrieben. Der Inhalt  dieses Anschreibens ist unterschiedlich. In den F&#228;llen, in denen die  Manipulationen zweifelsfrei und vor allem erheblich sind, handeln wir  entsprechend der Contaxe AGB. In Abh&#228;ngigkeit von dem Mass der kriminellen  Energie bei der Durchf&#252;hrung der Manipulationen und dem Verhalten des  Betroffenen nach Aufdeckung entscheiden wir dann &#252;ber die weitere  Vorgehensweise, ggf. auch &#252;ber die Hinzuziehung der Strafverfolgungsbeh&#246;rden.</p>
<p>Das &#252;brigens gelegentlich vorgetragene Argument &#8220;ein Dritter h&#228;tte ohne  Wissen des Affiliate manipuliert&#8221; k&#246;nnen wir aus unserer Erfahrung  ausschliessen. In diesen F&#228;llen m&#252;sste der betreffende Affiliate eigentlich  selbst ein Interesse an der Hinzuziehung der Ermittlungsbeh&#246;rden haben. In  insgesamt drei F&#228;llen haben wir nach entsprechender Argumentation des Affiliates  vorschlagen die Ermittlungsbeh&#246;rden im Interesse von Contaxe und dem Affiliate  selbst einzuschalten. Dies wurde jeweils nicht gew&#252;nscht.</p>
<p>&#8230;</p></blockquote>
<p>Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Contaxe, Matthias Hofmann, hat zudem deutlich gemacht, dass keine Gefahr f&#252;r die Affiliates besteht unverschuldet die Strafgeb&#252;hr zahlen zu m&#252;ssen. Diese Zusicherung reicht mir pers&#246;nlich vollkommen aus:</p>
<blockquote><p><span>&#8220;Es ist eben nicht der Fall, dass einem Webmaster eine 2000 Euro Strafzahlung  drohen kann, wenn auf seiner Website &#8211; von ihm unverschuldet &#8211; Manipulationen zu  Lasten von Werbetreibenden verursacht werden.&#8221; <em>(Matthias Hofman per Email)</em><br />
</span></p></blockquote>
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