… Server kündigen dagegen sehr. UPDATE


Gerade bin ich zurück von der Post und haben eine Serverkündigung per Einschreiben verschickt. Das ist der bisherige Höhepunkt einer langen Reihe von Versuchen, in den letzten Monaten einen Server loszuwerden.

Bislang hatte ich in dieser Hinsicht kein Problem, in der Regel reichte ein Brief oder ein FAX und bereits ein paar Tage später war die Bestätigung der Kündigung da. Dieses Mal leider nicht. Das erste Schreiben ging Mitte Mai an den Anbieter. Zwei Wochen später fragte ich beim Support nach und musste feststellen, dass mein Schreiben nicht angekommen zu sein schien. Zu diesem Zeitpunkt schob ich es noch auf die Post und schickte ein weiteres Schreiben. Ein paar Tage später bekam ich auf Nachfrage die Antwort dass auch dieses Schreiben nicht ankam. Also wurde die Kündigung ein weiteres Mal versendet, diesmal per FAX. Auch dieses scheint nicht angekommen zu sein, denn nach wie vor wurde mir die Kündigung nicht bestätigt.

Also ging heute wie bereits erwähnt die Kündigung erneut an den Anbieter, diesmal per Einschreiben um den Erhalt zu dokumentieren. Insgesamt kostet die Verzögerung (2 bis 3 Monate zusätzliche Servermiete) bislang etwas um die 300 Euro. Das Einschreiben kam auf 2.60 Euro (samt langer Wartezeit auf der Post). Trotzdem werden ich wohl beim nächsten Mal gleich den Weg per Einschreiben wählen …

UPDATE: keine 24 Stunden nach dem Versenden des Einschreibens ist die Kündigungsbestätigung jetzt da. Endlich.

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5 Kommentare zu "… Server kündigen dagegen sehr. UPDATE"

  1. Hui… das scheint ja eher an der Organisation des Hosters zu liegen.
    Magst Du uns verraten, wer der Anbieter war?

  2. Natürlich wird er es nicht machen. Denn Anbieter die so arbeiten mahnen schnell ab. Aber nach einen Einschreiben kann der Verein nun nicht mehr behaupten sie hätten nichts bekommen. Und so kann er auch die Überweisung stoppen. Und in der Regeln mahnen solche Anbieter dann auch nicht. Sie versuchen es zwar aber das war es dann auch schon. Und wie immer kann ich schon nur sagen guter Service kostet egal was man kauft/mietet, daher nie das billigeste nehmen sondern lieber hier und da mal nen Euro mehr bezahlen der sich in der Zuknunft oft rentieren wird.

  3. Den Namen zu veröffentlichen bringt imho nur Ärger, es geht mir auch weniger darum den Anbieter anzuschwärzen sondern mehr die Erfahrung zu teilen, dass die 2,60 Euro für ein Einschreiben manchmal doch gut angelegt sind 🙂

  4. Diese Praxis kenne ich auch. Zwar nicht beim Webhostung, aber in mehreren anderen Sparten. Es scheint wohl oft gängige Praxis zu sein, dass Kündigungsschreiben direkt in den Mülleimer wandern, wenn Sie nicht per Einschreiben verschickt wurden.
    Wichtige Dinge, werdnen daher von mir nur noch per Einschreiben mit Rückschein versendet, seitdem muß ich nirgends mehr nachhaken.

  5. Um welchen Hoster handelt es sich dabei? Klar hast du es mit Absicht nicht geschrieben, aber jetzt wo alles geklärt ist, kannst ihn uns doch nennen!?

    LG

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