Back to Basics: die Revolution der traditionellen Werbung


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BIT_WERBEFORMEN_DOWNLOAD-600x420Durch das Internet und vor allem durch die sozialen Netzwerke des Web 2.0 wurden zahlreiche neue Möglichkeiten der Werbung geschaffen. Vor allem bei der jüngeren Generation läuft das Internet dem Fernsehen den Rang des Mediums Nummer eins immer mehr ab. Gleichwohl nehmen traditionelle Werbeformen weiterhin einen wichtigen Platz ein.

Werbepräsenz – auch eine Frage der Größe

Jede Botschaft verlangt nach einem entsprechenden Rahmen. Für bestimmte Werbeinhalte ist Plakatwerbung im Großformat deshalb besser geeignet als ein kleiner Bildschirm am Computer oder ein noch kleinerer auf dem Smartphone. Gleiches gilt in Sachen TV-Werbung und erst recht für Kino-Werbung. Neben diesen ästhetischen Aspekten geht es aber auch darum, eine möglichst breite Präsenz aufzuweisen, um einen Wiedererkennungseffekt zu erzielen. Denn durch die immer stärkere Aufteilung der Mediennutzung, müssen auch die Werbebotschaften immer breiter gestreut werden. Nur wer hier konsequent auf eine Crossmedia-Strategie setzt hat eine realistische Chance, von breiten Bevölkerungsschichten in ausreichendem Maße wahrgenommen zu werden. (Weitere Informationen gibt es beispielsweise hier bei cmp-gmbh.de)

Gute Werbung ist keine Frage des Mediums

Im Übrigen geht es bei Werbung erst in zweiter Linie um das jeweilige Medium über das die jeweilige Werbebotschaft vermittelt werden soll. Viel wichtiger ist die hinter der jeweiligen Reklame steckende Idee und die darauf aufbauende Geschichte, die dem beworbenen Produkt seine Identität gibt.

Auf allen Werbekanälen sollte mit einer Stimme gesprochen werden. Dies galt bereits vor dem Internet. Insofern müssen die entsprechenden Strategien nicht geändert, sondern um die Komponente der Online-Werbung erweitert werden. Hierbei gilt es, die Stärken sowohl der traditionellen als auch der neuen Plattformen möglichst effektiv zu nutzen. Hier liegen die Stärken der älteren Werbeformen in der größeren Dimension und die den verbesserten Möglichkeiten für echtes Dialogmarketing oder auch für PR-Kampagnen.

Die richtigen Schwerpunkte setzen

In jedem Fall sollte eine Kampagne an den Gewohnheiten der maßgeblichen Zielgruppen ausgerichtet sein. Bei vornehmlich jüngeren Kunden macht eine stärkere Fokussierung der Marketingaktivitäten auf das Internet mehr Sinn als bei Produkten, die für eine im Alter eher fortgeschrittene Zielgruppe attraktiv sind. Insofern erfordert eine effektive Crossmedia-Strategie bei vor allen Dingen eines: die Setzung der richtigen Schwerpunkte.

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