Google Universal Search Studie 2014


universal-searchGoogle Universal Search Studie 2014 – Bei Searchmetrics hat man sich die Universal Search Ergebnisse von Google genauer angeschaut und mittlerweile bei etwa 75 Prozent aller Suchanfragen entsprechende zusätzliche Einblendungen gefunden. Die Analyse bezog sich dabei auf die Einblendung von

  • Videos,
  • Bilder,
  • Shopping-Anzeigen (Product Listing Ads),
  • Maps und
  • News.

Die meisten Universal Search Einblendungen sind dabei nicht in erster Linie die Wikipedia Boxen sondern – wenig erstaunlich – die Implementierung von Google Shopping Anzeigen. Searchmetrics konnte hier einen Anstieg von 225 Prozent im Jahresverlauf 2014 feststellen. Die Product Listing Ads (PLA) sind damit das schnell wuchernde Unkraut im Bereich der SERPS.

Bei den Videos lag Youtube (auch wenig erstaunlich) vor. Fast 90 Prozent der Universal Search Ergebnisse mit Videos blendeten Youtube Inhalte ein.

Die gesamte Studie mit noch wesentlich mehr Ergebnisse gibt es hier zum kostenfreien Download:

Die Infografik zur Studie steht hier zur Verfügung: Infografik Universal Search

Interessant ist die Studie vor allem im Bezug auf den nach wie vor offenen Rechtsstreit mit der EU. Die Kartellwächter der europäischen Union hatten eigentlich unter anderem gefordert, dass Google mehr Platz für Wettbewerber lässt um die Monopolstellung nicht auszunutzen. Die aktuellen Zahlen sagen da etwas anderes aus. Eventuell hat man 2014 auch die Anteile eigener Dienste absichtlich nach oben getrieben um Platz für eine Absenkung zu haben und so ein Entgegenkommen gegenüber der EU simulieren zu können.

Allerdings gab es da in letzter Zeit recht wenig Neuigkeiten – eventuell gibt die aktuelle Studie ja wieder etwas Feuer in diesen Prozess.

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1 Kommentar zu "Google Universal Search Studie 2014"

  1. The Dark Web is full of dangerous and illegal websites that are only accessible by individuals using special software to penetrate the Dark Web. In order to prevent employees from accessing these websites, most companies now use tools such as pastebin pastes in order to prevent employees from surfing the Dark Web. This type of tool is basically a pastebin for the Dark Web, which contains links that are only accessible through browsers with special software designed for the Dark Web. By preventing employees from accessing the Dark Web, companies can ensure that they are not putting themselves in danger while they are performing their job.

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