SEO ist doch tot


Manfred Leisenberg hatte SEO ohnehin schon abgeschrieben und SMO als Nachfolger vorgestellt. Wulffy findet im Web 1.0 (was ist das eigentlich?) Bereich keine Lebenszeichen mehr und Seoblogger erklärt das Ende des SEO zumindest für den Amateur-Teil für gekommen.

SMO ist sicher ein neuer interessanter Aspekt im Online-Marketing, aber ob er SEO ganz ersetzen wird? Derzeit laufen die Hauptsuchen nach wie vor über Google, Wong und Co wird nur gefunden wenn sie bei Google gut ranken. SEO ist also nach wie vor wichtig, kann durch SMO aber gut unterstützt werden.

Zu Wulffy schreibe ich lieber nicht, da kann sich jeder sein eigenes Bild machen.

Seoblogger hat seine Aussagen auf eigene Erfahrungen gestützt – ob man davon aber wirklich den Tod des „Amateur“-SEO ableiten kann? Nofollow Weblogs zum Beispiel haben meist so viele Kommentare das für eine einzelne Seite kaum mehr Linkpower übrig bleibt. Dazu ist hier der Linktext meist eingeschränkt – viele Blogger löschen Poster die Namen wie „Kredit Schufa Viagra“ angeben einfach. Derartige Links mit guten Links aus Blogartikeln zu vergleichen ist sehr gewagt. Meiner Ansicht nach gibt es derzeit unter den Foren, nofollow-Blogs und Artikelverzeichnissen durchaus welche die gute vererben und entsprechendes Ranking bringen – viele andere wiederum aber auch, bei denen ein Eintrag nichts bringt. Listenspam ist daher eher sinnlos – gezielte Recherche samt Tausch (was auch ein Amateur kann) bringt aber nach wie vor etwas.

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