Web 2.0 – äh wie bitte?


Was genau das Web 2.0 nun wirklich ist, dass bringt selbst eingefleischte Blogger und SEOs zum grübeln. Dreißig Prozent der deutschen Internetnutzer können mit diesem Begriff aber überhaupt nichts anfangen.

Das zumindest ist das Ergebnis einer Studie von eResult, bei der deutsche Internetnnutzer nach Schlagworten aus dem Web 2.0 befragt wurden.

Gefragt wurde unter anderem nach Begriffen aus dem Bereich e-Commerce und Web 2.0 (Web 2.0, Tag, Tagging, Tagwolke, Widget, Social Bookmarking, Trackback, Forum, Blog, Direktlinks, Filtern, Suche eingrenzen, Suche einschränken, Sortieren, Sendungsauskunft, Direktbestellung, Suchassistent, Suchagent, Wunschliste, Merkliste, Hochzeitsliste)  inbesondere bei neueren Begriffen wie Trackback oder Tagcloud gab es größere Probleme beim Verständnis. Aber auch die funktionale Zuordnung ist nicht immer klar: so verwechselten viele der Befragten die Funktionen von sortieren und filtern.

Für den Aufbau einer Webseite sollte dies im Hinterkopf behalten werden. Ein Blog für SEOs kann durchaus mit solchen Begrifflichkeiten arbeiten, während ein massentauglicher Onlineshop besser auf diese Wörter verzichtet und eindeutigere Äquivalente nutzt.

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