Adsense: Google Meldungen zu Better Ads verunsichern die Webmaster


Google hat auf verschiedenen Plattformen Hinweise geschaltet, das in Zukunft die Richtlinie von Better Ads zur Anwendungen kommen und damit bestimmte Anzeigen zukünftig heraus gefiltert werden. Better Ads steht dabei für Standards, welche Anzeigenplatzierungen besonders nervig sind und daher dem Nutzer nicht mehr angezeigt werden. Das betrifft vor allem Formate, die nicht zum Content gehören oder Videos, die automatisch angespielt werden.

Konkret schreibt das Unternehmen beispielsweise in Adsense:

Globale Anwendung von Better Ads Standards. Ab 9. Juli unterstützt Google Chrome global die Better Ads Standards. Wenn Sie diesen Standard nicht erfüllen, werden Anzeigen in Chrome-Browsern möglicherweise herausgefiltert.

Prinzipiell sollte sich durch diese Meldung aber niemand verunsichern lassen. Die Google Adsense Werbeformate werden auch weiterhin ausgeliefert, denn sie entsprechen grundlegend bereits den Better Ads Richtlinien. Nur wer solche Anzeigen möglicherweise fest und nicht scrollend eingebaut hat oder sie anderweitig verändert, könnte Probleme bekommen. Dann würde ein Teil der Anzeigen möglicherweise für Chomre Nutzer heraus gefiltert.

Welche Anzeigen zukünftig bei Chrome noch möglich sind, zeigt Google in diesem Ratgeber.

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