Ads – was negative Keywörter ausrichten könnten


Beim Surfen nach Anbietern für InText-Ads habe ich natürlich auch die Google Serps zu diesem Begriff besucht und mir sind die Anzeigen aufgefallen, die erscheinen, wenn ich Begriffen mit „Ads“ suche. Meine Suchbegriffe waren dabei „Intext Ads“ oder „Intext Ads Anbieter“ und in den Anzeigen tauchten zum größen Teil Anzeigen zum Thema ADS bzw. ADHS (also Aufmerksamkeits-Defizit (Hyperaktivitäts-) Syndrom) auf. Das ging sogar soweit das fast alle Adwords Anzeigen zu diesem Thema waren und gar keine Schaltungen für Intext-Ad Anbieter mehr kamen.

Ein Screenshot dazu:

Das hatte nun mit dem, was ich gesucht habe relativ wenig zu tun und zeigt, wie schnell man bei unoptimierten Kampagnen massenweise unproduktiven Traffic abgreifen kann. Dabei wäre das Problem relativ leicht aus der Welt zu schaffen wenn die Betreiber der Kampagnen einfach negative Keywörter einbuchen würden.  Es reicht dabei „InText“ und alle anderen Wörter die auf einen Zusammenhang von Ads mit Marketing hindeuten, als negativ einzubuchen. Das dürfte zwar den Traffic und damit die Kostenreduzieren, an den eigentlich COnversion ändert esnichts.

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3 Kommentare zu "Ads – was negative Keywörter ausrichten könnten"

  1. Sehr wahr!!!
    Wir erleben auch immer wieder, dass negativ Keywords und deren Folgen, Synonyme oder auch einfach nur Zweideutigkeiten übersehen werden.
    Dabei könnte man mit ein bischen mehr Vor-Aufwand genau das verhindern!

  2. Adrian Röttinger | Juli 25, 2011 um 15:20 |

    Sehr netter Artikel, der die Notwendigkeit von Negativ-Wortlisten in Google AdWords-Accounts sehr schön unterstreicht…

  3. Ja das ist wirklich mal ein gutes Beispiel. Ich muss selbst gestehen das ich mir selbst noch nie gedanken zu den negativen Keywords gemacht. Das sollte ich aber bei den Praxis Projekten nun ernsthaft in betracht ziehen. Danke dir für den Hinweiß

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