Nervig – Werbebanner, die nicht sicher ausgeliefert werden


Viele Webmaster haben ihre Webseiten mittlerweile auf sichere https-Verbindungen umgestellt und liefern die Inhalte auf Wunsch verschlüsselt aus. Das klappt meistens auch recht gut – zumindest dann, wenn auch alle eingebundenen Inhalte ebenfalls sicher ausgeliefert werden. Ansonsten kann es zu Fehlermeldungen kommen.

Das ist zum Beispiel bei Bannerwerbung der Fall, wenn man sie über Affiliate-Netzwerke einbindet. Die normalen Bannercodes, die man sich beispielsweise bei Zanox oder Affilinet generieren kann, sind immer noch ohne Verschlüsselung. Die Bilder und Javascripte werden per normaler http-Verbindung nachgeladen. Das ist ärgerlich aber kein Beinbruch, da man den Code natürlich manuell abändern kann und das http einfach durch ein https ersetzt. Natürlich wäre es wohl auch für die Netzwerke ein leichtes, diese Voreinstellungen direkt mit zu übernehmen, aber zumindest kann man als fitter Webmaster an der Stelle nachkorrigieren.

Ein richtiger Problem bekommt man an dieser Stelle, wenn die Grafik über die Webseiten der Betreiber selbst nachgeladen werden. Diese Webseiten sind oft auf Subdomains ausgelagert und werden oft nicht durch die Zertifikate mit erfasst. In dem Fall hilft es auch nichts, die URL abzuändern, es wird dann unter der https-Adresse einfach nichts gefunden. Das ist wirklich nervig und eigentlich hilft es dann nur, die entsprechenden Banner herunter zu laden und selbst so einzubinden, dass ein sicherer Aufruf möglich ist.

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1 Kommentar zu "Nervig – Werbebanner, die nicht sicher ausgeliefert werden"

  1. If you’ve ever wondered how the Google bots identify „links“ to the so-called „dark“ or „underground“ web, then the answer could be quite revealing. In order to work their way around search engines which are specifically designed to identify and remove links that are obvious SPAM, the links in question must hide in an area of the website that is not viewable by most users, but one that is still viewable to Google’s bots. The dark or underground links are called so because they connect from one page to another that ordinarily appears to contain nothing but text and HTML code. While the user may believe that they are accessing a website that contains no or little text or may even have none at all, the coding that creates the „hidden“ links is carefully coded so that when a person clicks on one of these links, Google identifies the link as a „link“, not a plain text document that someone may easily misunderstand. Because Google has no way of telling if a link is simply a graphic, sound, or text link, many times webmasters will put the code for their links in places on their website where it is obvious to visitors what each link is – like in the footer, or in the header.

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