Digg.com muss sparen


Anfang September hatte Digg.com mit Matt Williams einen neuen Chef bekommen, der das Unternehmen auf Erfolgskurs bringen sollte. Die ersten Maßnahmen werden dazu nun umgesetzt und in erster Linie geht es darum Geld zu sparen. Dazu wird der Personalbestand deutlich verkleinert.  25 Mitarbeiter – mehr als ein Drittel der Belegschaft – müssen gehen um die Ausgaben des Unternehmens zu senken. Derzeit arbeitet Digg.com mit insgesamt 67 Mitarbeitern.

Digg war (und ist) das Vorzeigeunternehmen im Bereich der Social News. Deutsche Portale wie etwa Yigg hatten sich am Erfolg der Plattform orientiert ohne jedoch an die hohen Zugriffszahlen anschließen zu können. Der große Erfolg bzw. der viele Zuspruch des Publikums ließen sich aber bisher nicht in monetäre Erfolge umsetzen. Auch ein neues Design konnte da nicht viel ändern sondern stieß eher auf Kritik und Unmut weil einige beliebte Funktionen entfernt wurden.

Mit der Entlassung will man jetzt Versuchen für 2011 wieder die Gewinnzone zu erreichen.

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2 Kommentare zu "Digg.com muss sparen"

  1. Sympathiepunkte bringt soetwas einem bekannten Unternehmen allerdings auch nicht ein. Zudem hat Digg viele User dadurch verärgert, dass sich die Neuerungsmaßnahmen so lange hingezogen haben und das Portal nicht zu nutzen war.

  2. ich kann markus nur zustimmen

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